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Lesen Sie Interessantes und Aktuelles rund um das Thema Badgestaltung. Hier geht es um innovative Produkte, um zeitgemäße und nachhaltige Herstellungsmethoden, aber auch ganz einfach um Einrichtungstipps für Ihre persönliche Badwelt. Mit einem Klick werden aus den Überschriften und Teasern interessante Artikel. Viel Spaß und gute Unterhaltung bei der Lektüre wünscht Ihnen Ihr FORMAT Team.


Jeder, der auf Ökologie im Badezimmer wert legt, soll sich mit der Ökobilanz jedes einzelnen Produkts auseinandersetzen. Es geht um den CO2-Verbrauch bei der Produktion und dem Transport und inwiefern der Hersteller Recyclingsysteme nutzt. Namhafte Hersteller haben unabhängige Gutachten darüber. Beim Kauf eines Brausekopfes geht es nicht nur um den Wasserverbrauch beim Duschen, sondern auch um die nachhaltige Produktion des Teils. Gleiches gilt für den wassersparenden Spülkasten oder das Waschbecken.

Wer sich nicht mit den Bilanzen im Detail befassen möchte, sollte zumindest auf einheimische Erzeugnisse achten, deren Produktion in Deutschland erfolgt. Ferner sind Keramik und emaillierter Stahl besser für die Umwelt als Acryl.
Übrigens: Markenhersteller bieten hochwertige nachhaltige Produkte im modernen Design. Ein Ökobad sieht nicht anders aus als ein normales Bad.

Die Produkte, die mit integrierten Wasser­spartechnologien ausgestattet sind, bieten gleichzeitig ein perfektes Wassererlebnis ohne Kompromisse. So geht die Reduzierung von Wasser- und Energieverbrauch Hand in Hand mit perfektem Komfort und ansprechendem Design. Weniger Wasser. Perfekter Genuss.

Foto: GROHE

Schwerpunkte sind dabei die Verbesserung der Energie- und Rohstoffeffizienz, die Ressourcenschonung durch Optimierungen im Produktionsprozess, die Reduzierung der Abwassermenge und Belastung sowie die Reduzierung von CO2-Emissionen und weiterer Abgase. Viele der weltweiten Produktionsstandorte von Villeroy & Boch sind nach Umweltmanagementsystem DIN EN ISO 14001 und Energiemanage-mentsystem DIN EN ISO 50001 zertifiziert und werden regelmäßig auf die Anforderungen dieser Managementsysteme hin auditiert. Zusätzlich besitzen drei deutsche und ein schwedischer Standort das Zertifikat nach der EU-Umweltauditverordnung EMAS III.

Auf Basis der DGM Kriterien lässt burgbad jährlich die direkten und indirekten Treibhausgasemissionen in den Bereichen Scope 1, Scope 2 und Scope 3 berechnen und den Carbon Footprint durch Erwerb hochwertiger Gold Standard zertifizierter CO2-Emissionsrechte vollständig neutralisieren. Somit stellt burgbad seine Produkte in den Jahren 2016, 2017 und 2018 klimaneutral her und engagiert sich damit aktiv für den Klimaschutz.

Deshalb engagieren wir uns für den Erhalt des Lebensraums Meer, der uns alle verbindet und von der rasant wachsenden Flut von Plastikmüll bedroht ist. Als Partner des WWF unterstützen wir ein Modellprojekt, das nachhaltig und effektiv den Eintrag von Plastikmüll in die Weltmeere reduzieren wird. Für KALDEWEI ein weiterer, smarter Schritt in eine nachhaltigere Zukunft

Möglich gemacht wird dies durch die neuartige patentierte indirekte Lichtführung über integrierte Diffusorflächen, die das schräg aus dem Spiegelinneren fallende Licht gleichmäßig streuen und so den Nutzer gleichmäßig und in Tageslichtqualität beleuchten.

Foto: burgbad

Frisch und beinahe schwerelos mutet die Kollektion in edlem Stone White an. Dieses reine Mattweiß der neuen TitanGlaze Glasur macht ihre geradlinige Formensprache auf einzigartige Weise lebendig.

Foto: Villeroy & Boch

Die klaren Linien der Holzmöbel für das Bad bringen Ruhe in das Private Spa, während das natürliche Material Bodenständigkeit, Harmonie und Naturverbundenheit Einzug halten lässt. 

Foto: FORMAT

• Bäder sollen heute wohnlich sein. Schon kleine Akzente, wie farbige Armaturen oder Keramik, wohnliche Oberflächen oder Holzstrukturen bei Badmöbeln oder auch Accessoires können hier tolle Atmosphären schaffen.

• Gutes Licht schafft in jedem Raum – so auch im Bad – Atmosphäre. Eine professionell abgestimmte Kombination aus Direkt- und Indirektbeleuchtung, Raum- und Akzentlicht macht Räume größer, intimer und wohnlicher.

• Barrierefreiheit ist nicht nur was fürs Alter. Auch in jungen Jahren sind bodenebene Duschen, großzügige Gestaltung und intuitiv bedienbare Elemente hilfreich und komfortabel. Denken Sie bei der Planung schon früh daran.